Optimal für Arbeitsvermögen und Arbeitgeberattraktivität

Flexible Gestaltung von Arbeitsort  und Arbeitszeit: Viele Unternehmen setzen bereits darauf.

Sie erhalten damit nicht nur das Arbeitsvermögen ihrer Mitarbeiter. Gleichzeitig verbessern sie die betriebliche Wettbewerbsfähigkeit. Die Arbeitnehmerattraktivität steigt, wenn die zweckmäßige Gestaltung der Arbeitszeiten betriebliche Erfordernisse und Mitarbeiterbedürfnisse zusammen führt.

Beschäftigte, die sich ihre Arbeitzeit flexibel einteilen dürfen, sind in der Regel motivierter und leistungsbereiter. @iStockphoto.com/SelectStock

Hochriskant sind dagegen Lösungen, die einseitig auf den betrieblichen Bedarf an Flexibilität ausgerichtet sind. In Zeiten wachsenden Facharbeiterbedarf riskieren Unternehmen so, wichtige Mitarbeiter zu verlieren.

Umgekehrt zeigen Befragungen immer wieder deutlich, dass flexible Arbeitszeiten für Mitarbeiter äußerst attraktiv sind.
Detailliertere Informationen hierzu bietet der Fachkräftewegweiser (S.89). Dort finden Sie außerdem die Vorteile flexibler Arbeitszeit im Überblick (S.90).

Für die meisten Arbeitszeitmodelle braucht ein Unternehmen Arbeitszeitkonten. Die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden werden hierauf gebucht. So können die Mitarbeiter zum Beispiel bei vollen Auftragsbüchern Zeit aufbauen und in ruhigeren Zeiten wieder abbauen.

Eine exakte Erklärung des Begriffs Arbeitszeitkonto, die Voraussetzungen für ein funktionierendes Arbeitszeitkonto sowie eine Übersicht der wichtigsten gesetzlichen Regeln in Hinblick auf das Thema Arbeitszeit können Sie im Fachkräftewegweiser nachlesen
(S. 90-91). Eine zentrale Rolle spielt dabei das Arbeitszeitgesetz (ArbZG). Es gewährleistet den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer und definiert die Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeiten.

Flexible Arbeitszeitmodelle

Wenn ein Unternehmen sich für flexible Arbeitszeiten entscheidet, sollte es zunächst eines oder mehrere Arbeitszeitmodelle wählen. Dabei muss es geltende Regeln und Gesetze beachten.

Im Fachkräftewegweiser finden Sie Informationen zu den folgenden Arbeitszeitmodellen (S. 92-95):

  • Gleitzeit
  • Teilzeit
  • Vertrauensarbeitszeit
  • Jahresarbeitszeit
  • Individuell vereinbarte Arbeitszeiten
  • Telearbeit

Dabei behandelt der Wegweiser auch die Vorteile und Voraussetzungen der unterschiedlichen Modelle.

Außerdem im Fachkräftewegweiser zu finden: rechtliche Informationen zur Telearbeit (S.95).

Weitere Informationen

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