Rund 20.200 eigentümer- oder familiengeführte Unternehmen brauchen bis 2015 einen neuen Nachfolger.

Wegen der demografischen Entwicklung altert gleichzeitig die Gesellschaft, das Erwerbspersonenpotenzial nimmt dadurch ab, und es wird schwerer geeignete Nachfolger zu finden. In einzelnen Regionen und Branchen droht sogar eine Situation in der mehr Übergaben anstehen, als es mögliche Nachfolger gibt. Es wird daher immer wichtiger, sich rechtzeitig mit der Unternehmensnachfolge auseinanderzusetzen und sie zu planen.

Der Fachkräftewegweiser bietet Ihnen detailliertere Informationen zu diesem Thema (S. 162).

Gruppe von Geschäftsleuten sitzen vor einem Laptop.
Nicht für jedes Unternehmen findet sich ohne weiteres ein Nachfolger. Der Fachkräftewegweiser zeigt Ihnen, wie sie sich – auch für den unerwarteten Fall – vorbereiten. ©iStockphoto.com/Константин Чагин

Gut vorbereitet – auch im Fall einer unerwarteten Übergabe

Bei knapp einem Drittel der Unternehmen scheidet die Unternehmensleitung unerwartet aus – auf Grund mangelnder Erfolge, einer veränderten Lebensplanung oder einer Notlage wie Unfall, Krankheit oder Tod. Unternehmen sollten auch für die Notfälle Vorgehrungen treffen. Eine gute Idee ist ein Notfallkoffer: Dieser benennt einen Stellvertreter und enthält alle wichtigen Dokumente.

Tipps zum Inhalt des Notfallkoffers und Hinweise zur Übergabe als Geschäftsprozess finden Sie im Fachkräftewegweiser (S. 163).

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