Beste Voraussetzungen: Eine erfolgreiche Ausbildung im dualen System ist ein optimaler Start ins Berufsleben.

Wer seine Karrierechancen weiter optimieren möchte, sollte ganz bewusst auf kontinuierliche Weiterbildung setzen.

Ein Dachdeckergeselle und ein Meister beugen sich über eine Holzplanke und beraten sich.
Vom Gesellen zum Meister - lebenslanges Lernen ist heute unerlässlich. Zudem motivieren die Erfolge immer wieder aufs Neue. © fotolia.com/contrastwerkstatt

Informationen über Weiterbildungsangebote

Informationen zu unterschiedlichen Weiterbildungsangeboten finden Sie bei den Kammerorganisationen und bei vielen privaten Anbietern im Internet. Einen guten Überblick in deutscher Sprache bietet außerdem das KURSNET der Bundesagentur für Arbeit. Sie informiert auch über die Bedingungen unterschiedlicher Angebote.

Ebenfalls interessant ist in diesem Zusammenhang die Website zur Weiterbildung „Praktisch unschlagbar“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Bundesministeriums für  Wirtschaft und Technologie.

Meister-BAföG/AFBG

Seit 1996 gibt es das sogenannte Meister-BAföG. Beantragen können es Fachkräfte aus Industrie und Handwerk, die sich zu diesen oder ähnlichen Fortbildungsabschlüssen weiterbilden möchten:

  • Handwerks- oder Industriemeister
  • Techniker
  • Fachkaufleute
  • Fachkrankenpfleger
  • Betriebsinformatikern
  • Programmierer
  • Betriebswirte

Voraussetzung ist, dass sie eine nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung anerkannte abgeschlossene Erstausbildung oder einen vergleichbaren Berufsabschluss haben. Kein Meisterbafög erhalten Weiterbildungsinteressierte, die sich für einen Fortbildungsabschluss oberhalb der Meisterebene bewerben, zum Beispiel für ein Hochschulstudium, ihnen stehen  andere Fördermöglichkeiten wie  das „normale“ BAföG“ offen.